Renovieren von Raucherwohnungen

Um nach dem Auszug Ärger mit dem Vermieter zu vermeiden, sollte man das Renovieren von Raucherwohnungen einem Malerfachmann überlassen. Dieser weiß, wie die Wände wieder blütenweiß und schön werden.

Lesen Sie hier mehr zu den Anforderungen bei der Sanierung von Raucherwohnungen.

Immer wieder kommt es wegen des Rauchens zum Streit zwischen Vermieter und Mieter. Der Mieter pocht auf sein Recht zur persönlichen Entfaltung, der Vermieter hat Sorge um den Zustand seiner Wohnung. Durch starkes Rauchen werden nämlich nicht nur Wände Fensterrahmen und Türen verschmutzt, auch die Geruchsbelastung ist oft noch Monate nach dem Auszug des Mieters in den Räumen verhaftet. Weil es immer wieder auch zu gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Parteien kam, urteilte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe bereits Anfang 2008, dass Vermieter ein Anrecht auf Schadensersatz haben, wenn der Renovierungsaufwand nach Auszug eines stark rauchenden Mieters die üblichen Schönheitsreparaturen übersteigt.

Das Renovieren von Raucherwohnungen ist keine leichte Aufgabe

In der Regel sehen Mietverträge vor, dass der Mieter die Mietsache nach Auszug wieder in den Zustand zurückversetzt, der bei seinem Einzug herrschte. Das bedeutet, dass die Wände weiß gestrichen sein müssen, Türen und Fensterrahmen aus Holz ebenso. Viele Mieter erledigen solche Arbeiten ohne die professionelle Hilfe eines Malers. Dazu kaufen sie Farben im Baumarkt. Das Resultat ist aber leider meist schlecht und nach dem Trocknen der frischen Wandfarbe sieht die Wand fleckig aus. Das Problem ist, dass sich bei der Verbrennung des Tabaks das Nikotin an den Wänden ablagert und mit den wasserverdünnbaren Baumarktfarben angelöst wird. So werden die gelb-braunen Rückstände in die neue Farbe aufgenommen und gelangen in der noch feuchten Farbe an die Oberfläche. Nach kurzer Zeit wirkt die frische Farbe dann unansehnlich. Auch der unangenehme, typische Zigarettengeruch kann weiter aus der Wand ausströmen.


Das Renovieren von Raucherwohnungen durch den Malerprofi

Lässt man die Renovierungsarbeiten nach seinem Auszug direkt von einem Malerprofi ausführen, werden die Wände blütenweiß und es dringt auch kein unangenehmer Rauchgeruch aus ihnen. Denn der Fachmann weiß genau, was zu tun ist, wenn es um das Renovieren von Raucherwohnungen geht. Ein Isolieranstrich, der auf den jeweiligen Untergrund und das vorhandene Farbsystem angepasst ist, kann helfen, die hässlichen Nikotinflecken und den Geruch bei der Renovierung bei Auszug beseitigt. Manchmal helfen nur noch lösemittelhaltige Isolieranstriche. Doch nicht immer ist ein Isolieranstrich die beste Wahl. In Küchen, oder bei Wohnungen, in denen Asthmatiker leben, sind solche Isolieranstriche nicht immer unbedenklich. Hier wird der Malerfachmann dann nach einer Alternativlösung suchen. Auch in denkmalgeschützten Gebäuden behelfen sich die Spezialisten oft mit alten Rezepturen und überlieferten Tricks. So lässt sich auch beim Renovieren von Raucherwohnungen mithilfe der Malerprofis immer eine Lösung finden, sodass es zu keinem Streit mit dem Vermieter kommt. Natürlich übernehmen sie auch das komplette Wohnung Tapezieren mit.

BÜRO WUPPERTAL


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