Nasse Wände im Keller? Wir zeigen Ihnen, was helfen kann!

Feuchtigkeit in Kellerwänden ist nicht nur ein optisches Ärgernis, sondern kann zur Bildung von Schimmel führen! Wir informieren Sie über die möglichen Ursachen und zeigen Ihnen, wie Sie nachhaltig gegen das Problem vorgehen können!

Gerade im Keller kann eindringendes Wasser ernstzunehmende Baumängel hervorrufen, die teilweise über Wochen, Monate oder gar Jahre unbemerkt bleiben können. Während feuchte Stellen in den Wohnräumen meist sofort auffallen, wird der Keller nicht nur deutlich seltener aufgesucht – etwaige Mängel lassen sich aufgrund der allgemeinen Optik und Lichtverhältnisse oftmals auch nicht ausmachen. Lesen Sie im Folgenden, welche die häufigsten Ursachen für nasse Wände im Keller sind und wie Sie sich präventiv schützen beziehungsweise vorhandene Feuchtigkeit dauerhaft entfernen lassen können!

Häufige Ursachen für nasse Wände im Keller

 

Nasse Wände im Keller sind bei älteren Gebäuden häufig anzutreffen, da sich die raumabschließenden Wände zum Teil oder ganz im Erdreich befinden und direkt an dieses angrenzen. Daher herrschen hier nicht nur andere raumklimatische Bedingungen, sondern bei nicht vorhandener, beschädigter oder nicht mehr funktionierender Abdichtung der Wände gegen die Feuchtigkeit im Erdreich, kann diese in das Mauerwerk über einen langen Zeitraum eindringen. In Ausnahmefällen kann bei einem etwaigen Wasserschaden in darüber liegenden Stockwerken austretendes Wasser unbemerkt bis in die Kellerräume fließen, begünstigt durch durchgehende Installationsschächte.

  • Die häufigste Ursache von nassen Kellerwänden sind aufsteigende Bodenfeuchtigkeit und drückendes Wasser. Mit einer sogenannten Horizontalsperre und vertikalen Abdichtungen kann man verhindern, dass die Feuchtigkeit in das betroffene Mauerwerk eindringt.
  • Ein weiteres Problem ist eine zu hohe Luftfeuchtigkeit, begünstigt durch einen meist reduzierten oder begrenzten Luftaustausch (Lüftung): Durch Fensterfugen, Gitterabsperrungen und undichte Türen kann kalte Luft in den Keller gelangen. Liegt die Innentemperatur allerdings über der Außentemperatur, kann durch die Zugluft schnell Kondenswasser entstehen, das sich an den Wänden und dem Boden niederschlägt.
  • Auch starker Niederschlag, wie in letzter Zeit häufiger zu beobachten, kann ein ernstzunehmendes Problem darstellen, da überschüssiges Regenwasser schnell durch Fenster und Gitterabsperrungen in den Keller dringen kann, gerade wenn die Straßen überströmt sind.
  • Eine eher seltenere Ursache ist dagegen ein Rohrbruch oder eine defekte Abwasserleitung. Durch Rost, Frost oder allgemeinen Materialverschleiß hervorgerufene Lecks in Leitungen sind allerdings gerade in den kalten Wintermonaten keine Seltenheit und ziehen einen konstanten unkontrollierten Wasserfluss nach sich.

💡 UNSER TIPP:

 

Sie haben über nasse Wände im Keller zu klagen?

 

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Nassen Wänden im Keller zuverlässig vorbeugen

 

Auch wenn Sie gegen Rohrbrüche und Jahrhundertniederschlag nur wenig ausrichten können, gibt es dennoch einige Maßnahmen, mit denen sich das Risiko feuchter Kellerwände minimieren lässt:

  • Der Einbau oder die Erneuerung einer Horizontalsperre und einer vertikalen Abdichtung, die das Eindringen von Feuchtigkeit aus dem angrenzenden Erdreich unterbinden.
  • Besteht nicht die Möglichkeit, dass Grundmauerwerk freizulegen und von außen abzudichten, kann ein Fachbetrieb mit geeigneten und geprüften Sanierputzsystemen für trockene Innenwände sorgen.
  • Bei geringem Feuchteeintrag, vornehmlich in der kalten Jahreszeit durch feuchtkalte Luft und Tauwasserniederschlag verursacht, kann ein Luftentfeuchter Abhilfe schaffen: Bei Bedarf können Sie auch einen (mobilen) Luftentfeuchter die Luftfeuchtigkeit reduzieren und somit die Entstehung von Kondenswasser an den Wänden verhindern.

Zu den unmittelbaren Folgen von feuchten Kellerwänden zählen in erster Linie ein brüchiges Mauerwerk, Salzausblühungen und eventuell Schimmelbildung.

Feuchte Wände im Keller sind nicht nur unschön anzusehen, sondern können auch die Bausubstanz langfristig massiv schädigen. Mit geeigneten Maßnahmen können wir hier langfristig Abhilfe schaffen.

 

Kontaktieren Sie uns hier und wir beraten Sie gern und unverbindlich zu individuellen Lösungsmöglichkeiten für Ihr Feuchtigkeitsproblem!

BÜRO WUPPERTAL


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